Stammeslager „Ritter Trenk“

Vom 29.04-01.05 fand das Stammeslager, welches unter dem Thema „Der kleine Ritter Trenk“ stand, mit der Meute und der Sippe Phoenix in Dußlingen statt.

Wir haben uns am Freitag, den 29.04, in Dußlingen am Bahnhof getroffen und sind von dort zu einer schönen Wiese in Dußlingen gewandert. Dort angekommen, haben wir alles ausgeräumt und angefangen, die Kohten und die Jurte aufzubauen. Zwischendurch haben wir mit der Meute viele Spiele gespielt.

Am Abend fand die Halstuchverleihung statt. Alle Phönixe haben ihr Pfadfinderhalstuch bekommen und die Wölflinge ihr Wölflings Halstuch. Das war ein sehr schöner Moment. Danach waren die Wölflinge aber sehr müde und sind schlafen gegangen. Die Anderen haben noch eine kleine Singerunde gemacht.

Am nächsten Morgen ist uns während dem Essen Ritter Trenk besuchen gekommen und hat uns erzählt, wer er ist und was er macht. Er erzählte, dass er einen Drachen, der wohl fälschlicherweise als gefährlich galt, suchen müsse, um ihn zu beschützen, weil dieser sonst getötet werde. Wir haben ihm natürlich geholfen und sind mit ihm in den Wald gegangen, da Trenk vermutete, dass der Drache sich dort aufhalten würde.

Als wir uns aber auf die Suche machten, kamen zwei andere Ritter, die Trenk fangen wollten und er musste flüchten.

Auf dem Weg zurück haben wir Waffen gebaut und eine alte, weise Frau getroffen bei der wir ein Rätsel lösten und uns über ein Seil transportieren mussten. Sie hat uns noch geholfen zu suchen.

Da wir ihn dann aber immer noch nicht gefunden hatten, haben wir uns dann endgültig auf den Rückweg gemacht und dabei zufällig ein Vogelnest im Boden gefunden.

Wir sind also wieder zurück gegangen, in der Hoffnung, der Ritter Trenk würde dort auf uns warten. Dort war er aber nicht. Wir haben dann ein paar Spiele gespielt und zu Mittag gegessen und gehofft, er käme vielleicht wieder. Er ist aber einfach nicht gekommen.

Also haben wir uns dazu entschieden, unsere Waffen zu nehmen und ihn zu suchen. Auf dem Waldweg haben wir sehr schnell das Schwert vom Ritter Trenk gefunden und auch die anderen Klamotten.

Uns war klar, ihm musste etwas passiert sein. Wir haben lange nach ihm gerufen, bis ein Hilferuf aus dem Wald zu hören war. So haben wir schnell zu ihm gefunden.

Wir mussten feststellen, dass die Drachenmama Trenk nicht erkannt hat, und ihn aus Angst gefangen genommen hat. Um sie zu besänftigen, mussten wir alle Waffen ablegen und einen in sechs Teile zerrissenen Brief, sechs Kerzen und  Streichhölzer finden. Auf dem Zettel standen alle Hinweise: man solle die Kerzen anzünden, einen Spruch aufsagen und um den Drachen herumtanzen. So sollte er besänftigt werden.Allerdings hat er immer wieder versucht, die Kerzen zu klauen oder auszumachen.

Letztendlich haben wir es dann zum Glück doch geschafft, und konnten den Ritter Trenk befreien. Mit ihm haben wir dann noch ein Paar Spiele gespielt, dann ist er aber gegangen und wir sind dann auch zurück gegangen.

Während wir British Bulldog (unser Lieblingsspiel!!) gespielt haben, sind auf einmal der Ritter Trenk und die anderen Ritter gekommen (die Drachenmama war schon da und hat mit uns gespielt). Die Ritter hatten natürlich das Ziel,den Ritter Trenk mitzunehmen und die Drachenmama zu töten.

Wir und der Ritter Trenk haben sehr lange gebraucht, sie zu überzeugen, niemandem etwas zu tun aber wir haben es glücklicherweise doch noch hinbekommen und als Zeichen unserer Freundschaft, haben wir allen angeboten, ein kleines Turnier zu machen. Das war auch sehr cool.

Dann haben wir zu Abend gegessen, haben gesungen und sind dann aber auch schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen mussten wir dann anfangen, alles einzuräumen und die Jurte und die Kohten wieder abzubauen. Als alles fertig gepackt war haben wir uns nach dem Mittagessen auf den Weg zurück zum Bahnhof gemacht.

Es war ein super tolles, unvergessliches Lager und es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

-Hanna und Louisa (Sippe Phoenixe)

Wimpel

Der Wimpel von der Sippe Phoenixe ist fertig und war mit uns auch schon am Bodensee auf Fahrt.

Unsere beiden Sippen sind gerade dabei ihre Wimpel zu machen. Die Phoenixe haben dafür in Tübingen schon Stoffe gekauft und sich beraten lassen. Sie haben gelernt, wie man Vlieseline benutzt und sind jetzt damit beschäftigt Stoffe und Schablonen zuzuschneiden.

Herbstfahrt 2021

Vom 29.10.2021 bis zum 1.11.2021 waren wir, Hanna, Louisa, Kiri und Pierre, auf Herbstfahrt. Wir fuhren als erstes mit dem Zug nach Jungingen und wanderten von dort aus los. Nicht weit Weg vom Bahnhof, fanden wir unseren ersten Schlafplatz am Waldrand. Dort blieben wir die Nacht über, liefen weiter, frühstückten auf einem Berg mit einem schönem Blick auf die Burg Hohenzollern

und wanderten auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Schließlich fanden wir einen Platz in der Nähe vom Nägeleturm.
Am nächsten Tag fanden wir dann eine Landwirtschaft mit großem Grundstück wo wir schließlich bleiben durften. Leider fing es mitten in der Nacht an zu regnen und ein paar von uns wurden ein bisschen nass. Am nächsten Morgen konnten wir noch ein bisschen länger dort sein, da wir nur noch c.a. 10 km vor uns hatten. Es ging demnach sehr schnell zum Bahnhof in Albstadt-Ebingen zu kommen. Das Highlight war das Schlafen in der Kohte und natürlich zusammen zu singen.
Es hat uns allen sehr Spaß gemacht und wir hoffen, wir werden noch viele so schöne Fahrten machen werden. -Hanna (Sippe Phoenixe)

Sippenübernachtung ’24

Am 22.11.24 trafen sich die älteren Wölflinge um auf dem Grundstück zu übernachten. Nachdem sie mühsam zwei Kothen im Schneesturm aufgestellt hatten wurden sie mit ihrem Stufenübergang überrascht und bekamen ihr Pfadfinderhalstuch verliehen. Danach gab es Nudeln mit Pesto bei Minusgraden und man musste schnell essen, dass sie nicht einfrieren :). Da es schnell sehr kalt wurde, gingen alle früh schlafen und am nächsten Morgen war alles gefroren. Dann wurde schnell abgebaut und dann war die Aktion auch schon vorbei. Es war eine unvergessliche Übernachtung!

Schneewochenende 2025

Das Schneewochenende, welches vom 28.02. bis 03.03.2025 auf dem Handwerkerhof Billigheim stattfand, war ein Erfolgserlebnis pur. Am Anreisetag im Zug haben alle ihre Sonnenbrillen gekriegt, mit denen wir jetzt noch cooler aussehen als davor. Der erste Zug hatte Verspätung, weshalb wir den zweiten leider verpassten, jedoch waren bei uns noch die Sippen von zwei anderen Stämmen, deshalb war es nicht schlimm. Als wir auf dem Handwerkerhof ankamen gab es leckeres asiatisches Essen, was allen geschmeckt hat (hier nochmal ein Lob an die Küche weil die alle cool sind und gutes Essen kochen). Die erste Nacht war, obwohl wir drinnen im Haus waren, ein wenig kalt aber das gute Frühstück rettete uns alle. Am Vormittag war der erste Workshopblock, der allen sehr gut gefiel. Es gab Workshops wie z.B. „How to Kamera benutzen“, Töpfern, Armbänder knüpfen oder Kochen. Zwischendurch gab es ein (mal wieder) geiles Mittagessen, welches allen geschmeckt hat (lecker!!). Am Nachmittag war der zweite Workshopblock, der wieder super viel Spaß gemacht hat. Viele machten bei einem Geländespiel mit, welches von Malu und Jormi organisiert war. Als Preis gab es Paulaner Spezi und Kekse. Am Abend gab es das beste Abendessen ever! Danach eine schöne Singerunde als Abendprogramm mit leckerem Chai. Die Nacht verlief Glück ruhig und es war zum Glück wärmer als in der Nacht davor. Der nächste Tag startete nach der Morgenrunde bereits mit einem Highlight: (trommelwirbel…) FRÜHSTÜCK!! Danach fand der dritte Workshopblock mit unterschiedlichen Workshops wie „mit Holz werkeln“ oder vom AK Rainbow „queeres Pfadfinden“ statt. Das Mittagessen toppte (mal wieder) alles, darauf folgte eine ausgiebige (und sonnige) Mittagspause. Darauf folgten offene Workshops wie ein Gitarrenworkshop von Skipper, „Namensschilder basteln“ oder Werwolf spielen. Ein weiteres Hoch des Tages war natürlich mal wieder das Abendessen, mit dem die Küche alle glücklich machte. Die Nacht war „chillig“ und das Frühstück „beste“. Danach ging es leider, leider schon ans Zusammenpacken, Putzen und Aufräumen. Nach dem schweren Abschied ging es mit „Restewraps“ als Proviant ausgestattet an die Abreise. Sie begann mit einer lustigen Autofahrt und auch die Zugfahrt machte viel Spaß, auch wenn alle geschafft vom Wochenende waren. Die Reise verlief ohne Komplikationen (danke an die deutsche Bahn und die gute Organisation von Skipper und Leni ;)). Um c.a. 16 Uhr kamen alle gut zuhause an. Zusammenfassend war das Schneewochenende 2025 die beste erste Aktion als „Sippe Mopsgeier“ und alle möchten das nächste Mal wiederkommen. Muuuh!!

– Tobi (Mopsgeier)

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